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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) wird die Streiks bei der Deutschen Telekom von Montag an deutlich ausweiten. „Das ist eine Reaktion auf das ungeheuerliche Verhalten der Telekom, die unsere streikenden Kolleginnen und Kollegen rechtswidrig unter Druck setzt”, erklärte ver.di-Streikleiter Ado Wilhelm am Sonntag.
So seien in mehreren Fällen Beschäftigte, die ihr Grundrecht auf Streik wahrgenommen hätten, mit Kündigung bedroht worden. Zudem würden Führungskräfte vermeintliche Noteinsätze anordnen, die tatsächlich jedoch gegen bestehende Notdienstregelungen verstießen. Auch werde versucht, Streikbrechereinsätze über Leih- und Zeitarbeitnehmer zu organisieren.
„Wir haben die Telekom vor dieser Form von Eskalation gewarnt. Jetzt wehren sich die Beschäftigten auf ihre Weise”, sagte Wilhelm.
Am ersten Streiktag bei der Deutschen Telekom haben sich am Freitag bundesweit 11.100 Beschäftigte beteiligt.
Ab Montag morgen, sechs clock early, nationwide total of 14,000 employees to call a strike.
contrast, Deutsche Telekom wants to outsource more than 50,000 employees in significantly worse
conditions. In this case wages should be reduced by nine percent and longer working hours
at least four hours and three zero wage round will be enforced. charged
loss and redistribution of the workforce would add this to more than 40 percent.
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